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Nachwuchs | Learn and Fun Ferienfußballschule | 11.07.2007
11.07.2007 - Rüsselsheimer Echo (Verena Kastrup)
Mit 88 Stundenkilometern ins Tor

Fußballschule: Ein Messgerät ermittelt die Geschwindigkeit der Schüsse
73 Teilnehmer üben mit dem runden Leder leer

GINSHEIM. "Wer hat den härtesten Bums"? Das wollte Trainer Fred Halter am Wochenende wissen. Zum fünften Mal wurde auf dem Rasenplatz an der Albert-Schweitzer-Schule eine zweitägige Ferienfußballschule organisiert.

Die Veranstalter, der Verein für Ballsport (VfB) Ginsheim und die Sport- und Kulturgemeinde (SKG) Bauschheim, boten 73 Jungen und zwei Mädchen im Alter von fünf bis 14 Jahren die Möglichkeit, Sport mit viel Spaß zu verbinden. DFB-A-Lizenz-Inhaber Halter, der in Schwabenheim eine Fußballschule betreibt, weihte ein Wochenende zuvor die sechs Jugendtrainer in neue Techniken ein. Dann ging es gemeinsam daran, den Kindern und Jugendlichen ein ausgefeiltes Übungsangebot zu präsentieren.

Wie jedes Jahr hatte Halter etwas Neues mitgebracht, um den sportlichen Ehrgeiz und die Spannung der kleinen Teilnehmer zu steigern. Diesmal war es ein Radargerät, das die Geschwindigkeit des in ein Tor geschossenen Balls ermittelte.

Der Trainer legte einen Schuss von 88 Stundenkilometern vor, dann durften die Kinder möglichst kraftvoll lostreten. Beim Abschlussfest mit den Eltern traten die geübten Kinder dann gegen die Erwachsenen an, um zu ermitteln wer die höchste Ballgeschwindigkeit zustande bringt.

Ein synchrones Taktgefühl entwickeln, das lernten die Fußballer an einer anderen Station auf dem Rasengelände. Im gleichen Rhythmus mit dem Partner über Hürden springen, das gelang selten gleich. Dazu sollte am Ende des Parcours, mal mit dem rechten oder linken Fuß, der Ball ins Tor bugsiert werden. Halter hatte sich auch diese Übung neu ausgedacht, um Beweglichkeit und Koordination zu schulen. Die jährliche Ferienfußballschule soll ein ergänzendes Angebot zum Vereinstraining sein. Hier geht es um die Verbesserung der Technik. Nicht nur für die Mitglieder der beiden Vereine gilt das besondere Angebot, betont Manfred Saul, Jugendleiter des VfB Ginsheim. Mit Kollegin Beate Durst von der SKG Bauschheim freut er sich auch über Anmeldungen, die über die eigenen Vereinsgrenzen hinaus gehen.

Die Werbung von neuen Mitgliedern sei nicht das vorrangige Ziel der Fußballschule, betont Saul. Eigentlich sei der Verein mit 280 Kindern und Jugendlichen in 16 Mannschaften und einer Koordinationsschule gut ausgelastet. "Wenn sich noch einer anmelden will, werden wir ein Plätzchen für ihn finden", verspricht der Jugendtrainer. Nach den Ferien beginnt das Training wieder.

Das Angebot der Fußballschule, nicht nur draußen zu trainieren sondern auch zu pausieren, brachte den Teilnehmern viel Spaß. Unter Pavillons waren Tische und Bänke aufgebaut. Dort wurde nicht nur ein deftiges Mittagessen, sondern Getränke und Snacks angeboten, um die jungen Spieler bei Laune zu halten.
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