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Nachwuchs | Learn and Fun Ferienfußballschule | 25.07.2006
25.07.2006 - Rüsselsheimer Echo
Multikick-Ball kommt immer zurück

Bei der Ferienfußballschule des VfB Ginsheim trainieren 68 Jungen und Mädchen nach modernen Methoden

Einen Ball, der soweit er auch geschossen wird, immer wieder zurückkommt und niemals in irgendwelchen Büschen verschwindet, lernten die Kinder der Ferienfußballschule am vergangenen Wochenende kennen. Der VfB Ginsheim bot auch in diesem Jahr unter der Leitung von DFB-A-Lizenztrainer Fred Halter ein zweitägiges Training auf dem Rasenplatz an der Albert-Schweitzer-Schule. Angemeldet hatten sich 64 Jungen und vier Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren, die ihre Fußballtechnik und Beweglichkeit verbessern und vor allem viel Spaß haben wollten. In sechs Gruppen mit jeweils einem Trainer des VfB bewegten sich die kleinen Fußballfreunde über das Feld. An 13 Stationen mit neun Toren galt es, Koordination und Geschicklichkeit zu verbessern.

Besonderes Erstaunen riefen bei den Ferienkindern die sogenannten Multikick-Bälle hervor: An einem langen Gummiband befestigt, das man in der Hand hält, kommen die Fußbälle nach jedem Tritt wieder zurück und können noch in der Luft erneut geschossen werden. Der Vorteil dieser Konstruktion sei die hohe Rate an Ballkontakten, erläutert Halter dieses Training. ?Wo kann man den kaufen??, wollten die eifrigen Kicker wissen, kaum dass sie das Prinzip begriffen hatten.

Von speziellen Kongressen bringt Halter solche Neuheiten mit und baut sie in sein Konzept ein, so dass es immer auf dem neusten Stand ist. Bevor er mit den örtlichen Jugendtrainern eine Ferienfußballschule anbietet, werden diese speziell auf das Wochenende vorbereitet. Nicht nur Kopf und Körper der Kinder sollen trainiert werden, Teamgeist und Fairplay hält Halter für noch wichtiger.

In diesem Jahr galt es für das Trainerteam, ein weiteren wichtigen Punkt im Auge zu behalten: Die Sommerhitze setzt den Kindern auf dem Spielfeld zu, so dass besondere Schutzmaßnahmen notwendig waren. Nach 30 spätestens 45 Minuten wurde deshalb eine Trainingspause eingelegt, in der sich die Kinder in den Schatten begeben mussten und darauf geachtet wurde, dass sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nahmen. Die Mittagspause sollte über eine Stunde betragen, obwohl viele der kleinen Kicker nach dem Essen am liebsten gleich losrennen wollten. Zwischendurch schleppten die Jugendtrainer Wassereimer aufs Feld, in den die Kinder den Kopf zur Abkühlung eintauchten. ?Was die Gesundheit angeht, sind wir auf der sicheren Seite?, zeigte sich Halter überzeugt.

Zum Abschluss des zweiten Ferienfußballtages konnten sich dann auch die Eltern vom Wohlergehen und den Trainingsfortschritten ihrer Sprösslinge überzeugen. Bei Kaffee und Kuchen saßen sie gemütlich am Spielfeldrand und erlebten, wie die Kindern eine Urkunde samt T-Shirt zum Andenken überreicht bekamen.
"Jugendfußballschule 2006 ? Ich war dabei", heißt es auf den Oberteilen, die von den möglichen zukünftigen Weltmeistern gerne getragen werden.
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