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Verein | News | 02.12.2020
02.12.2020
Die Fußball-Hessenliga in der Saison 2020/21 im Zeichen der Pandemie, Teil 2

... mit dem TuS Dietkirchen

Unterbrechung der Vorrunde nach dem 12. Spieltag

Es sind noch sieben Spiele bis zur Beendigung der Vorrunde, die unter Umständen schon entscheidenden Charakter hinsichtlich der sportlichen Zukunft des einen oder anderen Vereins einnehmen dürfte. Für den VfB Ginsheim stehen noch die Begegnungen gegen SC Waldgirmes, TuS Dietkirchen, KSV Baunatal, 1. FC 1906 Erlensee, 1. Hanauer FC, Hünfelder SV und SV Neuhof an. Mit einer kleinen Serie stellen wir die einzelnen Vereine vor. Nach dem SC Waldgirmes steht heute der TuS Dietkirchen im Mittelpunkt unserer Berichterstattung.
Nach einer ersten inoffiziellen Zusammenkunft am 15. Januar 1911 gründeten gemäß protokollarischer Unterlagen 29 junge Männer und Burschen am 20. Mai 1911 den TuS Dietkirchen, aus dessen Anfängen sich bis zum heutigen Zeitpunkt ein moderner Verein mit ca. 1000 Mitgliedern entwickelt hat, die über den Fußball hinaus in den Abteilungen Turnen, Tischtennis, Tanzen, Wandern, Gesundheits- und Rehasport sowie im Theaterspiel sportliche und kulturelle Angebote nutzen können. Bei einer Einwohnerzahl von ca. 1800 ist somit der überwiegende Teil der Bevölkerung in dem TuS organisiert, der insoweit zum unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens geworden ist. Über sechzig Trainer und Übungsleiter und über hundert Helferinnen und Helfer in verschiedenen Arbeitsgruppen sorgen für einen reibungslosen Betrieb in einem kompetenten Umfeld, so dass der Verein mit zu einer hohen Lebensqualität in Dietkirchen beiträgt. Mit den Wertebegriffen`: „Wir sorgen für Bewegung“, „unsere Chance, unsere Zukunft“, „unser Streben, Sport für alle“, „zusammen sind wir stark“, „wir schätzen Verlässlichkeit“ und „unser Verein als soziale Heimat“ sind die Ansätze erkennbar, für die der Verein steht.
Die Fußballer, deren Gründung auf das Jahr 1921 zurückgeht, haben sich in den letzten Jahren in sportlicher Hinsicht enorm entwickelt. Dem Aufstieg aus der Gruppenliga Wiesbaden in die Verbandsliga Hessen Mitte in der Saison 2011/12 folgte ein stetiger Aufwärtstrend mit vorderen Tabellenplätzen wie in der Saison 2013/14 mit dem 2. Platz. Die Krönung in der Leistungskurve stellte sich mit dem Aufstieg in die Hessenliga in der Saison 2019/20 ein nach nervenaufreibenden Aufstiegsspielen gegen den SV Neuhof und den 1. Hanauer FC. Aktuell steht der TuS auf dem 15. Tabellenplatz mit 13 Punkten und einem Torverhältnis von 16:34. Die bisher erfolgreichsten Torschützen sind Maximilian Zuckrigl (4), Marco Müller und Colin Schmitz mit jeweils 3 Treffern.
Wie andere Vereine in der unteren Tabellenhälfte auch, wünschen sich die Verantwortlichen des TuS natürlich einen Verbleib in der Hessenliga, insbesondere wegen des anstehenden 100jährigen Jubiläums, an das mit einem Festakt am 3. Juli 2021 in besonderem Maße erinnert wird.
Großen Stolz verkünden die Vereinsverantwortlichen bezüglich der Nachwuchsabteilung, die sich seit 2009 nach einer Kooperation von dem TuS und SC Offheim als JFV erfolgreich in den Rundenspielen bewährt. 18 Mannschaften von den G-Junioren bis A-Junioren bilden einen leistungsfähigen Unterbau, der sich aus der Zugehörigkeit aller älteren Jahrgänge in die Gruppenliga erklärt. Den bisher größten Erfolg konnten die B-Junioren im Jahr 2015 mit dem Aufstieg in die Verbandsliga Hessen Süd erzielen.
Dietkirchen ist seit 1971 Stadtteil von Limburg. Der im Volksmund „Dickerisch“ genannte Ort beherbergt die Lubentius Basilika, das im frühen Mittelalter bedeutendste Bauwerk in der Region. Das am Westufer der Lahn gelegene Dietkirchen grenzt im Norden an den Runkeler Stadtteil Dehrn, im Süden an Eschhofen, im Südwesten an Limburg und im Nordwesten an Offheim. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 841.

TuS Dietkirchen



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